1. Groß Lindower Fußball – Mini – Cup war ein glanzvoller Auftakt zum 100 jährigen Vereinsjubiläum!
Die jüngsten und kleinsten Fußballer, die Mini`s von Groß Lindow begannen am 01.März mit einem Hallenturnier das 100 jährige Vereinsjubiläum des SV Blau – Weiß 1909 würdig zu begehen. Dazu hatte man sich ein auserlesenes Teilnehmerfeld eingeladen. Neben den prominenten Energie Cottbus, Tennis Borussia Berlin, Union Fürstenwalde und Viktoria Frankfurt nahmen aus der Region Blau – Weiß Podelzig, SV Wellmitz und die Ortsnachbarn aus Finkenheerd / Wiesenau teil. Organisiert wurde dieses Turnier von den beiden verantwortlichen Übungsleiter der Mini`s Uwe und Ralf Moritz. Sie fanden große Unterstützung bei den Eltern der Spieler und „Pelles Quelle“, die die Versorgung der Mannschaften und Gäste sicherstellten.
Das Turnier fand auf ein erstaunlich hohem Niveau statt. Es war bewundernswert, was die 5 bis 7 – jährigen Mädchen und Jungen fußballerisch drauf haben. Geboten wurde alles – gute Spielzüge, tolle Tore und Spannung pur. Natürlich gehörten auch mal Tränen und Trösten durch Trainer dazu, wenn der Schmerz nach einem Fall zu groß wurde oder der Schiedsrichter müsste auch mal den Spieler die Schuhe zu schnüren. Gespielt wurde in zwei Gruppen. Das Eröffnungsspiel bestritten der Gastgeber Blau – Weiß Groß Lindow gegen die Heimmannschaft von Finkenheerd / Wiesenau. Dabei erzielte der Enkel des Präsidenten von Blau – Weiß Groß Lindow Fabian Kutz das erste Tor des Turniers. Gruppenerste wurden die Mannschaften von Tennis Borussia Berlin und Blau – Weiß Groß Lindow jeweils ohne Gegentor. Als zweite komplettierten Blau – Weiß Podelzig und Finkenheerd / Wiesenau das Halbfinale. Diese Spiele der 4 besten Mannschaften waren spannend. Lange musste T – B Berlin gegen den besten Torwart des Turniers Lucas Lehmann aus der Mannschaft Finkenheerd / Wiesenau ankämpfen, ehe sie zum ersten Tor kamen, um dann letztlich doch klar zu gewinnen. Im zweiten Spiel ging es knapper zu, bevor der Gastgeber mit einem 1:0 das Finale erreichte. Im Endspiel der beiden spielstärksten Mannschaften gingen die Groß Lindower schnell durch Paul Moritz und Caroline Fischer mit 2 :0 in Führung, ehe den Berlinern durch ein Lindower Eigentor der Anschluss gelang. Glücklicher Weise befand sich in den Lindower Reihen Caroline Fischer, die mit ihrem 2. Tor im Finale nicht nur den Lindower Sieg sicherte sondern auch die Torschützenkönigin des Turniers wurde. Prominent die Wahl des besten Spielers. Hier gewann der Sohn des Cottbuser Bundesliga Torhüters Sacki Puiplica.
Für Groß Lindow spielten Paul Moritz, Teja Wollmach, Caroline Fischer, Ludwig Lewandowski, Fabian Kutz, Theo Harz, Magdalena Sdorra und im Tor Stefan Labus.